Silent Geschichten

„What you see is what you get.“ Ins Deutsche übersetzt bedeutet das: „Du bekommst, was du siehst.“ Es sind nicht nur Spitzensportler die durch ihre Erfolge beweisen, dass am Anfang immer ein Gedanke steht. In der Psychologie nennt sich das Phänomen die sich selbsterfüllende Prophezeiung. Was Sie denken trifft ein. Im positiven wie im Negativen

Fokus

Wie man heute weiß, ist der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und nicht erfolgreichen der, dass die erfolgreichen von ihrem Erfolg überzeugt sind. Sie haben ihr Gehirn auf Erfolg programmiert oder darauf glücklich zu sein. Ganz einfach, das ist das ganze Geheimnis. Es ist natürlich keine große Kunst, glückliche Gedanken zu haben, wenn man bereits glücklich ist. Wenn man mitten in der dunklen negativen Gedankenwolke sitzt, ist da kein Licht, das irgendwo leuchtet und den Schalter umlegen und nur mehr wunderbare Gedanken zu haben, klingt nach Traum und bleibt es sehr oft auch. 

Ich kann mich noch sehr gut an diese Zeit erinnern, wenn da nichts ist außer Hoffnungslosigkeit, Trauer und Angst. Ich wusste, dass die einzige Möglichkeit mich aus dem Sumpf zu holen darin bestand mir selber zu helfen, schlicht und einfach, weil ich zu viel Angst davor hatte, irgendwo einen Termin auszumachen. Menschen mit einer Angststörung werden beistimmend nicken, wenn ich ihnen erzähle, dass ich versucht habe mir Hilfe zu holen, ich mich auch manchmal mutig durchgerungen habe, mich wo anzumelden auch bezahlt habe und mich dann voller Hoffnungen doch nicht zur ersten Stunde getraut habe. Man wird erstaunlich kreativ, wenn man verzweifelt nach einer Ausrede sucht und sich verspricht, zur nächsten Stunde gehe man ganz bestimmt. Manchmal wächst man über sich hinaus und bricht zum Termin auf, 3 Stunden zu früh um Zeit zu haben, das Gebäude zu beobachten, zu sehen ob Menschen hineingehen, sich irgendwie hinein zu schummeln und vor dem Kursraum herumzuschleichen um verkrampft jemand anderen in den Raum zu folgen. Selbstverständlich durfte der Kurs nur in einem stark frequentiertem Gebäude stattfinden, um nicht aufzufallen. Hatte ich an einem Kurs teilgenommen, war spätestens nach der dritten Kursstunde Schluss, da ich die Angst die mich von einer Stunde zur nächsten und während der Stunde begleitet hatte nicht mehr ertrug. Dieses Schema zog sich wie eine Blaupause durch alle Lebensbereiche. 

Ich konnte mir tatsächlich nur selber helfen

Ich habe dann begonnen mich mit NLP zu beschäftigen und mit Affirmationen, natürlich auch mit AffOrmationen. Diese tollen, “warum” Fragen, die das Unterbewusstsein auf Touren bringen. Man entwickelt tatsächlich die besten Ideen, die trotzdem nicht zum gewünschten Erfolg führen, da eine dicke Blockade das verhindert und zuerst aufgelöst werden muss. Wobei Affirmationen ein sehr hilfreiches Werkzeug sein können, nur trifft man den Nagel auf den Kopf, schaut man einem tief verankerten Problem in die kalten Augen, sagt das Unterbewusstsein, nicht „Juhuuu, darauf habe ich gewartet“, sondern ganz im Gegenteil, es wird einem so richtig schlecht gehen. Diese Tatsache hat mich zu einem Zeitpunkt eingeholt, als mir eigentlich sehr gut ging. Ich hatte einige Tage Silent Affirmationen angewandt und wachte deprimiert und frustriert auf und weigerte mich das Bett zu verlassen. Mein Glück war, dass ich mich mit Kräutern auskenne, wodurch ich die Symptome nach einigen Tagen zum Abklingen bringen konnte. 

Aufgeben wollte ich nicht

Ich habe zu dem Zeitpunkt ein Buch von Paul Enkmann gelesen, dem führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mimikforschung. Paul Enkmann beschreibt in seinem Buch folgendes Experiment. Studenten wurde von einem Schauspieler ein ziemlich trockener Text vorgelesen. Der einen Gruppe auf sehr liebevolle, freundliche und glückliche Art und Weise, der zweiten Gruppe wütend und gehässig und der Kontrollgruppe in sachlicher Manier. Anschließend sollten die Studenten ihre Meinung zu verschiedenen Themen, die nichts mit dem Text zu tun hatten, einschätzen. Das erstaunlich war, dass die Studenten die dem freundlichen Vortrag zuhörten, eine viel positivere Meinung hatten als jene die mit einem wütenden und abwertenden Tonfall konfrontiert worden waren. Der Spruch: “Der Ton macht die Musik“, hat sich in diesem Experiment bewahrheitet. 

Was passieren muss, damit ein Verhalten zur Gewohnheit wird

Wir lassen uns, was mittlerweile eine wissenschaftliche Tatsache ist, von Stimmungen anderer Menschen anstecken. Man weiß auch, dass Geschichten Stimmungen und Gefühle auslösen. Geschichten haben noch einen wunderbaren Vorteil. Sie rufen den Teil des Unterbewusstseins, den sogenannten Wächter, der akribisch darauf achtet, dass nichts bis ins Bewusstsein durchdringt, das nicht in unser persönliches Schema passt, nicht auf den Plan. Egal wie positiv eine Veränderung auch immer wäre, sie wird aus Sicherheitsgründen abgewiesen.

Das Unterbewusstsein versucht uns vor Schaden zu bewahren und bei Veränderungen weiß man nie was kommt. Deswegen brauchen neue Verhaltensweisen, neue Denkweisen, auch eine ganze Weile, genau gesagt mindestens 21 Tage bis sie zur Gewohnheit werden. Zuerst muss man sich selber von der Wichtigkeit und Richtigkeit überzeugen, dann muss sich das Gehirn neu vernetzen. Wo vorher nichts war, entsteht ein kleiner Trampelpfad, der zu einer Autobahn ausgebaut wird. Das ist Arbeit und die wird nur dann erledigt, wenn man es auch wirklich ernst meint. 

Gefühle die Macht hinter den Gedanken

Geschichten lösen also Stimmungen und Gefühle in uns aus, können aber den Wächter, den guten Geist unseres Unterbewusstseins, gefahrlos passieren. Gefühle sind gut und wichtig, denn die bestätigen uns zu jeder Zeit, dass das, was wir denken, richtig ist. Ausgewählte Geschichten, die auf eine bestimmte Art gelesen werden, lösen das erwünschte Gefühl aus. Werden diese Gefühle kontinuierlich ausgelöst, beginnt sich die Art des Denkens zu ändern. Wenn Sie sich glücklich fühlen, denken Sie auch glücklich. In dem Moment, in dem Sie anders über sich selber denken, beginnen Sie nach Beweisen zu suchen, dass die Art wie Sie denken richtig ist. Das tut man immer auch, wenn man negativ über sich denkt. Mit jedem Beweis, vermehren sich nicht nur Ihre positiven Gefühle, sondern Sie vermitteln Ihrem Gehirn, Ihrem Unterbewusstsein, dass es sich um eine erstrebenswerte Sache handelt. Ihre inneren Gefühle spiegeln Sie 1 : 1 nach außen. Automatisch ändert sich die Außenwelt und liefert Ihnen neue Beweise und Ihr Fokus rückt vom Negativen ab. Was Sie bisher geärgert hat, fällt Ihnen nicht mehr auf, ist nicht erwähnenswert oder der Ärger verfliegt so schnell wie er gekommen ist. Ihr Fokus bleibt automatisch an den positiven Dingen haften. 

Geschichten sind also ein sehr sanftes Werkzeug um sein Leben in positive Bahnen zu lenken. Der Haken an der Geschichte ist, dass man diese Geschichten sehr oft hören muss. An Geschichten hört man sich unter Umständen sehr schnell ab oder man hat ein Problem mit der Stimme des Sprechers und die Art wie die Geschichten gelesen werden mussten finden Sie eigenartig. Darum gehen die Silent Geschichten den Weg über Silent Subliminals. Die Worte kann das Ohr eines Erwachsenen, aufgrund ihrer Tonhöhe, nicht hören. Die Ohren von Kindern und z. B. Hunden sehr wohl, genau wie Ihr Unterbewusstsein. Silent Subliminals sind nicht umsonst, aufgrund Ihrer hohen Wirksamkeit in der Werbung verboten

Wie weiter oben erwähnt, können Kräuter eine unglaublich positive Wirkung auf das mentale Wohlbefinden haben. Deswegen finden Sie, jeder Silent Geschichte beigefügt, ein passendes Kräuterrezept, dass Ihnen dabei helfen kann, sich zu dem Menschen zu entwickeln, der sie sein möchten. Der Aufwand ist minimal. Hören Sie Ihre Silent Geschichte, für 21 Tage, eine Stunde täglich und genießen Sie Ihr neues Lebensgefühl für den Rest Ihres Lebens.