Loslassen

Nein, wozu auch

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen: „warum sollten mich Gedanken, Gefühle aus der Vergangenheit irgendwie beeinflussen?“ Ist es nicht so, dass man mit den Gefühlen, die diese Gedanken mit sich bringen eine ganze Weile beschäftigt ist? Ist es nicht so, dass das was der Ex oder die Ex gesagt oder getan hat auch anderen in den Charakter gelegt wird? Nehmen wir an, jemand hat Ihnen etwas nicht zugetraut. Das ärgert Sie maßlos. 

Dabei bleibt es aber nicht

Denn automatisch beginnen Sie nach Dingen ausschau zu halten, die die Meinung, „das kannst du nicht“, bestätigen. Paul Enkmann schreibt in seinem Buch:“Gefühle lesen“ z.b. darüber, dass wir, wenn wir eine Emotion empfinden für geraume Zeit nicht in der Lage sind selbst zu bestimmen was wir wahrnehmen wollen. Mit anderen Worten. Sind wir wütend, dann nehmen wir nur Dinge wahr, die unsere Wut bestärken. Erst wenn genug Zeit vergangen sind, sind wir auch wieder in der Lage die Wut zu überdenken. Diese Wut im Kopf beschäftigt uns, im Falle der Wut auf Vergangenes, völlig unnötig, denn ändern kann man die Vergangenheit sowieso nicht mehr. Es ist doch eigentlich sinnvoller, offen an neue Erfahrungen heranzugehen, sich offen der Welt zu zeigen und somit neuen Chancen zu öffnen. Natürlich heißt das nicht, unvorsichtig und naiv zu sein. Es heißt offen zu sein.

Wenn Sie jetzt zu dem Schluss kommen, der Sache mit dem loslassen eine Chance zu geben

Wenn nicht,

dann können Sie dem Link dennoch eine Chance geben, um Alzheimer vorzubeugen. Was Alzheimer damit zu tun hat? Laut Studien gibt es einen Zusammenhang zwischen einem offenen Geist und der Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken. Das heißt auf Deutsch: Je unterschiedlicher und je vielfältiger die Themen sind, mit denen sich der Mensch und damit sein Gehirn beschäftigt, desto geringer könnte die Wahrscheinlichkeit sein an Alzheimer zu erkranken. Also öffnen Sie Ihren Geist.